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Alfa Romeo Brera Sky Window 3.2 JTS Q4

Alfa Romeo Brera Sky Window 3.2 JTS Q4

Auf dem Genfer Automobilsalon 2002 gab der Alfa Romeo Brera als Konzeptstudie ein spektakuläres Debüt. Fans aus der ganzen Welt, die seine Silhouette gesehen hatten, drängten auf die Produktion des Wagens, und als Reaktion auf diese Forderung ging der Brera 2006 in Serie.

Das viel beachtete Styling stammt von Italdesign, deren Chefdesigner Giorgetto Giugiaro an einigen der berühmtesten Fahrzeuge in der Firmengeschichte von Alfa Romeo - einschließlich dem Giulia Sprint GT in den 1960er- und dem Alfetta GT in den 1970er-Jahren - beteiligt war. Das stilvolle Design kam auch in den geringfügigen Änderungen des 156, der 2003 vorgestellt wurde, zum Einsatz. Ein identisches Frontdesign wurde ebenfalls bei dem darauf folgenden 159 verwendet und prägte so das neue Gesicht der Alfa-Romeo-Familie.

Zwar verfügte die Konzeptstudie über einen Heckantrieb mit einem linear montierten V8-Frontmotor. Das Serienmodell basiert jedoch auf dem gleichen quer liegenden Frontmotor mit Frontantrieb wie der 159, wurde aber als Coupé mit permanentem Allradantrieb konfiguriert, das 4 Personen Raum bietet.

Zwei Motorvarianten sind verfügbar: ein 2,2-Liter-Reihenvierzylinder und ein 3,2-Liter-V6-Motor. Beide Motoren verwenden das "JTS"-Direkteinspritzsystem. Das Top-Modell 3,2 JTS Q4, bei dem ein permanenter Allradantrieb und ein Motor mit 260 PS zum Einsatz kommen, beschleunigt satt von 0 auf 100 km/h in 6,8 Sekunden.

Der größte Pluspunkt des Brera - sei es nun der 2,2 oder der 3,2 - ist vor allem der Luxusfaktor: Einen Alfa Romeo zu fahren ist einfach "edel".